10/28/2014

use it wisely



Das war das Motto des heutigen Vormittags.











































Wie teilt sich Frau in Amerika ihre freie Zeit am besten ein? Natürlich zum shoppen!

Zwei liebe Freundinnen haben mich heute um kurz vor 10 abgeholt und mich mit zur Mall in Stamford genommen,yeay.
Das Leben eines AuPairs lässt zwar nicht mehr als 2,3 Stunden shoppen zu aber selbst die haben wir super genutzt!

Ich hab natürlich fleißig Bilder gemacht, von Dingen, die jedes Mädchenherz höher schlagen lässt, um euch in Deutschland ein bisschen eifersüchtig zu machen :)




Wir haben auch endlich angefangen die Umzugskartons zu packen, jetzt geht es kurzfristig schon am Donnerstag los & ich kann es, genauso wie der Rest meiner Hostfamily, kaum noch erwarten.

Jeder hier "gets excited!", von den Kindern bis zum Hund, der durch das ganze Haus stürmt.

Das bedeutet für mich, dass ich endlich (!) meine Koffer auspacken, mein Zimmer wie ein Zuhause, einen Rückzugsort sehen kann.Drückt die Daumen, dass alles klappt :)




10/27/2014

finally friends - Pumpkin scarving



Heute war ein Tag, den ich nur sehnsüchtig erwartet habe: Cluster Treffen.

Das bedeutet, dass alle AuPairs in meinem Umkreis einen Termin vereinbart haben.
Als wäre das nicht genug des Guten, gab es heute gleich zwei Gelegenheiten neue Leute kennen zu lernen - einmal beim Pumpkin Scarving mit zwei zusätzlichen Clustern & zum anderen abends in unserem Starbucks.

Nach drei Tagen "allein sein" habe ich endlich meine ersten liebsten AuPair gefunden, mit denen ich hoffe in Zukunft eine Menge Zeit zu verbringen, es ist einiges geplant.

Luzie hat mich netterweise um halb 10 abgeholt, weil sie sich in ihrem zweiten Monat hier schon was auskennt und gemeinsam sind wir zu einem wunderschönen Ort, dem Cranbury Park in Norwalk gefahren.









































Ich hätte mir keinen schöneren Ort zum Kürbis schnitzen vorstellen können!
Somit hatte ich nicht nur die Möglichkeit neue Freunde zu finden, sondern auch meine Counselorin Babette kennen zu lernen - sie ist großartig!

Unsere Counselors geben sich so viel Mühe gegeben uns eine wunderschöne Zeit zu schenken:

Macarons, Donuts & Cupcakes waren überall verteilt und jeder durfte sich bedienen - Kleinigkeiten, die einem den Tag versüßen.









Nach drei Stunden war der ganze Spaß noch nicht vorbei, denn Luzie (rechts) und Fiona (mitte) haben mich noch zum Stop&Shop, den amerikanischen (vollkommen unübersichtlichen) Supermarkt begleitet.
Habe doch tatsächlich eine Tüte dort vergessen und musste nochmal zurück - thumbs up!

Alles in allem hatte ich aber einen super schönen ersten Arbeitstag hier in Amerika & meine Vorfreude auf die kommenden Tage, in denen ich mich endlich mit neuen Leuten treffen kann, ist kaum noch zu bremsen.

Nichts desto Trotz vermisse ich mein Zuhause und alle meine Leute daheim - ihr fehlt hier <3






10/26/2014

THE CITY



.. in pictures





5th Avenue




Reaching Top of the Rock 



at the Rockefeller Center 





THE CITY and me






overwhelming Times Square 




Kim & me in the middle of thousand lights











































Finally fell in love with the City that never sleeps..



10/23/2014

No doubts

Und wenn ich welche gehabt hätte, sind sie nun alle weggewischt.

Nur wenige Au Pair bekommen schon am Hotel Willkommenspakete von ihren Hostfamilien und ich war eine davon.
Mein kleines Paket enthielt viele selbstgemalte Bilder und Karten (kann sie euch leider nicht sagen weil sie Namen & Informationen über die Familie beinhalten), sowie ein Loop-Armband und selbstgebackene Cookies von meinen Kids - super süß.

Man merkt, dass da jemand ist, der es genauso kaum erwarten kann, einander zu treffen & das tut so gut. Der Start in die Familie stimmt, und das ist schon goldwert.









































So, let the Orientations begin..



Ganz genau heute startete meine Orientation-Woche.
Diese dient für alle Au Pair dazu, sich besser auf die kommenden Monate in der Hostfamily vorzubereiten und zurecht zu finden.













































Wir haben es neben einem straffen Zeitplan allerdings auch geschafft in "die City" zu kommen. Ganz genau - atemberaubend.

Jeder zukünftige Au Pair fragt sich natürlich, wie dasd ist bei den Orientations und was ich am meisten lese ist das Wort "langweilig" .. Schade eigentlich, ich fand es sehr aufschlussreich.

Klar haben wir Mädels alle viel zu wenig Schlaf und sind müde, auch mir sind mal die Augen bei einem Video zugefallen aber einfach aus dem Grund, weil die Zeit von abends 2 bis morgens halb 7 nicht ausreicht um sich zu regenerieren.

Am ersten Tag haben wir gelernt, wie wir uns als Au Pair in den Familien zu verhalten haben (aka. "the three NO's" : keine Drogen, keinen Alkohol & kein Kindesmissbrauch, klar!
Später durften wir dann an einer NYC Tour teilnehmen & meine Familie hat sie mir sogar geschenkt :)

Leider konnte man nicht genug von NYC sehen, da wir hauptsächlich im Bus waren aber ich werde sicherlich in nächster Zeit dazu kommen mal mit dem Zug in die City zu fahren.


Tag 2 wechselte immer wieder zwischen einem Seminar über Kinderbetreuung und dem erste Hilfe Kurs für Erwachsene & Kinder.
Selbst dieser war überhaupt nicht langweilig, wir hatten lustige Seminarleiter :)

Abends hatten wir dann etwas Freizeit und ich habe beschlossen mit drei Mädels zur Palisades Mall zu fahren. Unsere erste Taxifahrt & somit ersten Streit mit dem Taxifahrer hatten wir also auch schon abgehakt :D Am Hotel hieß es noch eine Fahrt würde 20$ kosten und im Auto dann plötzlich fast 40$. Wir haben ihn gebeten umzudrehen (& waren vielleicht erst 200 m gefahren also eine Ampel weiter).. der Spaß hat uns allein 10$ gekostet - thumbs up!
Wie wild fluchte der Taxifahrer auf spanisch los, pech für ein, dass ein Mädchen, mit dem ich unterwegs war, Halbspanierin ist und fast jedes Wort verstanden hat.. Haben sie dann mit paar netten spanischen Worten bezahlen lassen - der Anblick war gold wert!

Das erste shoppen war schon großartig, ich sehe mein Geld nur so davonfliegen. Hab mich mit dem Kauf von nur einem Pulli noch zusammengerissen, we'll see..

Schneller als gedacht war auch schon der letzte Tag gekommen, an dem die wichtigsten Fragen geklärt werden konnten.













































Joan Bath, unsere Seminarleiterin und waschechte New Yorkerin war für mich eine große Hilfe, ich fühle mich doch besser vorbereitet, wenn ich auch totmüde bei der Familie angekommen bin.

Nach der Verabschiedung hatte ich das Glück eine der wenigen zu sein, die gegen halb 3 nach Stamfordm, zum Hauptsitz von Au Pair in America, gefahren und dort von den Familien abgeholt zu werden.

Das lange Warten hatte endlich ein Ende und ich wurde herzlich von meiner Familie abgeholt..

.. and here it begins..





10/22/2014

Here I am!



Endlich liege ich in meinem Kind Size Bett im Hotel, heil angekommen und dank Jetlag schon seit 5:30 Uhr morgens wach.

Der gestrige Tag, ging trotz den 6 Stunden Zeitverschiebung relativ schnell rum.
Ab 14:00 Uhr habe ich mit meiner Familie den Flughafen erreicht und konnte dank Vortags-CheckIn noch knappe 2 Stunden mit meinen Liebsten verbringen.








































Um kurz vor 4 hieß es dann Abschied nehmen, der Moment, der mir seit den letzten Wochen und besonders in den letzten Tage mehr als Übelkeit bereitet hatte.
Ich kann mir immernoch nicht vorstellen meine Familie und Freunde für ein ganzes Jahr einfach zurückzulassen.

Trotzdem haben wir uns alle ganz wacker geschlagen und mit etwas zittrigen Beinen ging es dann weiter zum Gate mit der Frage - wie soll ich meinen 13kg schweren Handgepäckskoffer und meine 10kg schwere Tasche (insgesamt also 7kg Übergepäck :D) heile durch die Kontrolle bringen?

Im Endeffekt ist alles gut gegangen und meine Sachen wurden nicht gewogen.
Auf dem Weg zum Gate konnte ich mich also das erste mal so richtig mit den Mädels unterhalten, die ich von WhatsApp oder Facebook schon flüchtig kannte! Das hat natürlich auchb die Vorfreude geweckt bis es um 16:45 Uhr hieß: bitte einsteigen.









































Mein Flug startete um punkt 17:10 Uhr deutscher Zeit und landete um 19:50 in den USA.
Hieß also gut 9 Stunden im Flieger zu überbrücken. Kein Problem, neben drei Filmen konnte ich mich auch gut mit meinen lieben Sitznachbarinnen unterhalten, die als AuPair ganz in meiner Nähe arbeiten werden.
Trotzdem bedeutete das: Es gibt jetzt kein Zurück mehr!










































Aber wozu auch zurück? Ich bin jetzt in Amerika und kann meinen Traum wahrmachen!!

My little great adventure had begun ♥






10/20/2014

time to fly..



.. und es wird wirklich Zeit!

Wir haben schon nach 10:00 Uhr und um 12:00 Uhr heißt es sich von meinem Zuhause zu verabschieden.

Irgendwas muss ja noch schiefgehen!

Eigentlich hatte ich Fotos vom Kofferpacken gemacht und der ganzen Gastgeschenke aber gestern ist meine SD-Karte wie vom Erdboden verschwunden..
Naja besser als ein Beinbruch :)
Vielleicht findet sie sich wieder und ich kann einen nachträglichen Post verfassen!

Die letzten Tage waren doch sehr rührend! Ich danke jedem, der noch vorbei kam um sich zu verabschieden, mich eingeladen hat oder mir liebe Worte hat zukommen lassen.
Ihr seid wirklich die allerbesten!

Meine Koffer sind schon auf dem Weg nach unten jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass der Lufthansa Streikt nicht auch meinen Ablfug betrifft -.-


Macht's gut! Ihr hört aus NEW YORK CITY von mir!!!!


a home like New York City?



Ganz überrascht stellte meine Mutter fest, dass unsere ortsgelegene Stadtgalerie eine Ausstellung bereithält, die Parallelen zwischen New York und meiner Heimatstadt Neuwied herausstellt.

Das konnte ich mir so kurz vor meiner Abreise natürlich nicht entgehen lassen.
Was für Zufälle sich jetzt für mich ergeben ist Wahnsinn. Ich deute das als gutes Omen.


Die Bilder waren auf jeden Fall interessant mit anzusehen. Wer denkt schon, dass seine kleine Deichstadt mit DER Stadt verglichen wird, von der man seit Jahren nur träumt und ich in einer Woche schon sein werde!

Hier ein paar Impressionen des heutigen Tags :)






New York 1943












2 Etagen voll von Fotos und alten vergrößerten Postkarten 




Direkt an unserem Deich.. 




















































































































So langsam wird es einem doch bewusst, wie schnell die Zeit vergeht und wie wenig im Endeffekt noch bleibt.
Mit der Organisation habe ich sehr früh angefangen aber trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, irgendwas vergessen zu haben oder vollkommen unvorbereitet zu sein.

Die Tage mitzählen funktioniert auch nicht, weil sie so immer schneller zu vergehen scheinen. Und in 5 heißt es dann schon Abschied nehmen und den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt wagen.

Nichts destro trotz freue ich mich schon riesig auf meine Hostfamily! Meine älteste (12 Jahre) hat mir schon eine Email geschrieben und ganz stolz erzählt, letztes Jahr an Halloween 550 pieces of candy gesammelt zu haben!

Halloween wird dieses Jahr eine ganz neue Erfahrung werden. Freue mich schon den Kids bei ihren Kostümen und Vorbereitungen helfen zu dürfen.


Ich bin ganz gespannt :)